Elektrotechnische Aus- und Weiterbildung

In diesem Weiterbildungslehrgang erwerben Mitarbeiter ohne elektro-technische Fachausbildung das Grundlagenwissen in der Elektropneumatik und Elektrohydraulik durch theoretische Unterweisung und praktische Übungen zur Vermeidung von Steuerungsfehlern in Anlagen und um Schutz vor Gefährdung durch den elektrischen Strom. Wir vermitteln Ihren Mitarbeitern die elektrotechnische Zusammenhänge sowie elektrotechnische Sicherheitsmaßnahmen für Ihren neuen Wirkungsbereich.

In vielen Bereichen der industriellen Automatisierungstechnik ist der Einsatz der Elektropneumatik bereits Standard. In diesem Lehrgang erwerben die Teilnehmer die Fachkunde über grundlegende Schaltungen der Elektropneumatik, Aufbau und Funktionsweisen der Komponenten, DIN - Schaltzeichen sowie die Vorgehensweisen bei der Projektierung und Realisierung elektropneumatischer Steuerungen durch theoretische und praktische Übungen. Nach  erfolgreicher Teilnahme an dieser Weiterbildung sind ihre Mitarbeiter in der Lage, einfache  elektro-pneumatische Anlagen zu erstellen, Fehler systematisch einzugrenzen und Störungen zu beheben.

Mit dem Lehrgang „Ausbildung Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ erwerben Fachkräfte unterschiedlicher Berufsgruppen elektrotechnische Kenntnisse in der Theorie sowie praktische Fertigkeiten. Festgelegte Tätigkeiten sind laut Definition bestimmte, gleichartige und sich wiederholende Arbeiten an elektrotechnischen Anlagen und Betriebsmitteln. Diese Tätigkeiten sind vom Unternehmer betriebsspezifisch schriftlich zu definieren und in einer Arbeitsanweisung festgelegt.

Nach erfolgreicher Prüfung beider Module erwerben die Teilnehmer den Abschluss „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ der sie befähigt, die in der schriftlichen Berufung durch den Arbeitgeber festgelegten Tätigkeiten an elektrischen Betriebsmitteln, nach Arbeitsanweisung eigenverantwortlich und ohne Aufsicht durchzuführen.

 

Elektronisch unterwiesenen Person (EuP)

Erwerb der Fachkunde nach DGUV-Vorschrift 3 und VDE 0105-100

Eine elektronisch unterwiesene Person (EuP) ist eine Person, die keinen elektrotechnischen Beruf erlernt hat, aber durch theoretische und praktische Fortbildung zu begrenzten Eingriffen an elektrischen Anlagen qualifiziert ist. Die EuP arbeitet unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft (EFK).

Darunter ist nicht zu verstehen, dass diese EFK ständig zugegen sein muss; sie muss sich vielmehr in angemessenen Zeitabständen davon überzeugen, ob die erteilten Anweisungen beachtet werden und sicherheitsgerecht gearbeitet wird. Da in vielen Betrieben keine Elektrofachkraft ständig verfügbar ist, können elektrotechnisch unterwiesenen Personen einfache Wartungsmaßnahmen oder Prüfungen vornehmen.

Abschluss: Zertifikat der Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft gGmbH

Arbeitgeberinitiative Teilqualifizierung im bsw

Die modulare Teilqualifizierung wird seit 2014 als ein neues Instrument zur Fachkräftesicherung von den Arbeitgeberverbänden und ihren Bildungswerken angeboten. Die deutschlandweite Initiative trägt das Gütesiegel „EINE TQ BESSER!“.
 

Die Idee

  • Hoch qualifizierte Fachkräfte effizienter einzusetzen
  • Angelernte, Ungelernte und „Fremdqualifizierte“ schnell und flexibel für die Wirtschaft zu qualifizieren
  • Länderübergreifend mit gemeinsamen Standards unter einem Gütesiegel

    Die Ziele

    • Die fehlenden Arbeitskräfte zielgerichtet und effizient entwickeln.
    • Die Effektivität und Produktivität in den Unternehmen erhöhen.
    • TQ-Abschlüsse, die in den Unternehmen geachtet und anerkannt werden.
    • Neue Chancen für Mitarbeiter/-innen und Beschäftigungssuchende bieten.

    Der Aufbau und Ablauf

    • Die Teilqualifizierung erfolgt in kurzen Modulen.
    • Die Module basieren auf anerkannten Ausbildungsberufen und ergeben in der Summe mindestens 2/3 der Ausbildungszeit.
    • Je nach Berufsbild können vier bis sieben Module absolviert werden.
    • Jedes Modul besteht aus der Lernphase (320 Stunden) und betrieblicher Erprobung beim (künftigen) Arbeitgeber.
    • Die Module schließen mit einer Prüfung ab.
    • Die Teilnehmer/-innen erhalten das bsw-/VSW-Zertifikat

     

     

    Arbeitgeberinitiative Teilqualifizierung im bsw

    Die modulare Teilqualifizierung wird seit 2014 als ein neues Instrument zur Fachkräftesicherung von den Arbeitgeberverbänden und ihren Bildungswerken angeboten. Die deutschlandweite Initiative trägt das Gütesiegel „EINE TQ BESSER!“.
     

    Die Idee

    • Hoch qualifizierte Fachkräfte effizienter einzusetzen
    • Angelernte, Ungelernte und „Fremdqualifizierte“ schnell und flexibel für die Wirtschaft zu qualifizieren
    • Länderübergreifend mit gemeinsamen Standards unter einem Gütesiegel

      Die Ziele

      • Die fehlenden Arbeitskräfte zielgerichtet und effizient entwickeln.
      • Die Effektivität und Produktivität in den Unternehmen erhöhen.
      • TQ-Abschlüsse, die in den Unternehmen geachtet und anerkannt werden.
      • Neue Chancen für Mitarbeiter/-innen und Beschäftigungssuchende bieten.

      Der Aufbau und Ablauf

      • Die Teilqualifizierung erfolgt in kurzen Modulen.
      • Die Module basieren auf anerkannten Ausbildungsberufen und ergeben in der Summe mindestens 2/3 der Ausbildungszeit.
      • Je nach Berufsbild können vier bis sieben Module absolviert werden.
      • Jedes Modul besteht aus der Lernphase (320 Stunden) und betrieblicher Erprobung beim (künftigen) Arbeitgeber.
      • Die Module schließen mit einer Prüfung ab.
      • Die Teilnehmer/-innen erhalten das bsw-/VSW-Zertifikat

       

      Arbeitgeberinitiative Teilqualifizierung im bsw

      Die modulare Teilqualifizierung wird seit 2014 als ein neues Instrument zur Fachkräftesicherung von den Arbeitgeberverbänden und ihren Bildungswerken angeboten. Die deutschlandweite Initiative trägt das Gütesiegel „EINE TQ BESSER!“.
       

      Die Idee

      • Hoch qualifizierte Fachkräfte effizienter einzusetzen
      • Angelernte, Ungelernte und „Fremdqualifizierte“ schnell und flexibel für die Wirtschaft zu qualifizieren
      • Länderübergreifend mit gemeinsamen Standards unter einem Gütesiegel

        Die Ziele

        • Die fehlenden Arbeitskräfte zielgerichtet und effizient entwickeln.
        • Die Effektivität und Produktivität in den Unternehmen erhöhen.
        • TQ-Abschlüsse, die in den Unternehmen geachtet und anerkannt werden.
        • Neue Chancen für Mitarbeiter/-innen und Beschäftigungssuchende bieten.

        Der Aufbau und Ablauf

        • Die Teilqualifizierung erfolgt in kurzen Modulen.
        • Die Module basieren auf anerkannten Ausbildungsberufen und ergeben in der Summe mindestens 2/3 der Ausbildungszeit.
        • Je nach Berufsbild können vier bis sieben Module absolviert werden.
        • Jedes Modul besteht aus der Lernphase (320 Stunden) und betrieblicher Erprobung beim (künftigen) Arbeitgeber.
        • Die Module schließen mit einer Prüfung ab.
        • Die Teilnehmer/-innen erhalten das bsw-/VSW-Zertifikat

         

         

        Für eine fachgerechte Montage unter einem hohen Qualitätsanspruch ist es notwendig, dass die Mitarbeiter ein entsprechendes Verständnis für die ausgeführten Tätigkeiten besitzen. Dazu zählt neben den Handfertigkeiten und Kenntnissen über Maschinenbedienung auch ein Grundwissen über die verwendeten Bauteile, deren Funktion und die Auswirkungen fehlerhafter Montage. Der Kurs schafft diese Voraussetzungen und befähigt die Mitarbeiter zu einem bewussten Umgang mit Werkzeugen und Bauteilen.

         

        Methoden/Inhalte

         

        • Umgang mit Elektrowerkzeugen
        • Handlöten – Anwendung Lötkolben und Lötstation
        • Bestückung von Platinen – Baugruppenmontage
        • Werkzeuge zur Konfektion von Leitungen
        • Arten von Leitungen und Kabeln
        • Elektrische Verbindungstechnik

         

        Zielgruppe

        Fach- und Hilfskräfte in der Fertigung und Montage von elektrischen bzw. elektronischen Baugruppen sowie in der Herstellung vor konfektionierter Leitungen und Kabel

        bsw